Im Radler- und Apfel-Paradies

Der Aufenthalt im grosszügigen Eckzimmer des Naudererhof geht Mitte Vormittag leider schon zuende. Unsere Fahrt führt uns bei anfänglich eher kühlen Verhältnissen auf den Reschenpass, wo uns dann bereits die Sonne erwartet. Die Route über den Reschenpass  (1505 m) war schon den alten Römern bekannt (Via Claudia) und gilt als einer der einfachsten Alpenübergänge überhaupt. Ab dem Reschenpass folgen wir der beschilderten „Radroute Meran“ ins Vinschgau. In flottem Tempo gehts via Glurns nach Prad, inzwischen bei angenehmen (frühlingshaften) Temperaturen. Durch endlose Apfelplantagen, in denen teils die Ernte noch im Gange ist, führt uns die Route teils dem Fluss Etsch folgend talabwärts. Rund 25 km vor Meran wird unsere Fahrt durch einen Reifendefekt am Hinterrad von Beas e-Bike jäh unterbrochen. Wieder fahrtüchtig, stoppen wir noch kurz in Naturns bei Ötzi-Bike, um den vollen Reifendruck herzustellen. An unserem Tagesziel Hotel Elisabeth am Ortsrand von Meran treffen wir ca. 16:30 ein.

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